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Familienstudienreise USA - Südwesten
zwischen Disneyland und Grand Canyon

z.B.

 pro Person ab
€ 
 

Disneyland und Cowboys, Hollywoodstars und Grand Canyon - auf dieser Reise jubeln nicht nur die Kinder, auch die Erwachsenen kommen aus dem Staunen kaum heraus. Schließlich erwarten uns auch noch jahrtausendealte Redwood-Bäume, die heißeste Wüste der USA, eine Seelöwenkolonie mitten im Hafen von San Francisco und die Spielerstadt Las Vegas. Nur wer mitfährt, kann gewinnen!


Höhepunkte Ihrer Familienstudienreise:

  • Faszinierende Städte: Los Angeles, Las Vegas und San Francisco
  • Einfach riesig: der Grand Canyon
  • Besuch des Original-Disneyland in Anaheim
  • Frühstück und Abschiedsessen inklusive

IHR REISEVERLAUF

1. Tag: Auf nach Amerika!
Mittags Flug mit Lufthansa nach Los Angeles (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Abends Ankunft in L.A. Ihr Reiseleiter kümmert sich um den Transfer. Im Hotel lernen wir uns alle kennen. Zwei Übernachtungen in Los Angeles, Hollywood.

2. Tag: Stars und Sternchen
Traumfabrik Hollywood: Wer findet auf dem Walk of Fame den Stern von Tom Cruise? Vor dem Chinese Theatre haben einige Stars ihre Hand- und Fußabdrücke hinterlassen. Wie einst Eddie Murphy als „Beverly Hills Cop“ spazieren wir über den Rodeo Drive. Am Santa Monica Pier halten wir Ausschau nach Pelikanen, und beim Picknick am Venice Beach nach Inlineskatern, Wind- und Kitesurfern.

3. Tag: Micky Maus und Mojave-Wüste
Heute geht es rund: Unser Besuch im Original-Disneyland in Anaheim begeistert alle Kinder. Wir sagen „hello“ zu Micky, Minni und Goofy und fahren nach Herzenslust mit Achterbahnen und Karussells. Nach dem Trubel folgt die Einsamkeit - durch die Bernadino-Berge geht es an den Rand der Mojave-Wüste zu unserem Hotel. 270 km.

4. Tag: Im wilden Westen
Glänzende Nuggets, harte Männer, rauchende Colts: Wie mag es wohl zu Zeiten des Gold- und Silberrauschs im 19. Jahrhundert zugegangen sein? In der Calico Ghost Town wacht der Sheriff über die Geisterstadt, und wir werfen einen Blick in den alten General Store und die Silbermine. Während der Busfahrt erzählt unser Reiseleiter spannende Geschichten von Cowboys, Indianern und Goldschürfern - und schon haben wir den Colorado River und die Casinostadt Laughlin erreicht. 300 km.

5. Tag: Zum Grand Canyon
In Arizona, in der Nähe von Kingman, steuern wir einen Truckstop an und kommen vielleicht mit einem der „Kapitäne der Highways“ ins Gespräch. Auf unserer Fahrt zum Grand Canyon kreuzt bei Seligman die berühmte Route 66 unseren Weg. Am Nachmittag stehen wir vor der größten Schlucht der Welt - der Colorado River hat hier sein Meisterwerk geschaffen. Großes Kino am Abend: Im IMAX sehen wir einen Film über den Grand Canyon. 310 km.

6. Tag: Die größte Schlucht der Welt
446 km lang, bis zu 29 km breit und über 1500 m tief - der Grand Canyon ist gigantisch schön. Mit unserem Reiseleiter spazieren wir am Canyonrand. Den besten Blick hat man aus der Vogelperspektive. Wie wäre es da mit einem Helikopterflug (ca. 220 €)? Wir fahren am Canyon entlang und genießen vom Desert View Point aus das spektakuläre Panorama. Im Cameron Trading Post gibt es alles, was ein Westernherz begehrt: Cowboyhut, Mokassins, authentischen Indianerschmuck. Am Abend erreichen wir den blau glitzernden Lake Powell. 260 km.

7. Tag: Zion-Nationalpark
Der Lake Powell wird vom riesigen Glen-Canyon-Damm gestaut. Ritt da nicht eben John Wayne auf seinem Pferd vorbei? In der Umgebung von Kanab wurden viele Hollywoodwestern gedreht. Von den Siedlern beinahe ausgerottet leben heute wieder über 350000 Bisons in den USA. Wir sehen einige davon auf einer Buffalo-Farm. Auf der Fahrt nach Springdale halten wir Ausschau nach Kojoten und in der zerklüfteten Landschaft des Zion-Nationalparks nach Halsbandleguanen. 200 km.

8. Tag: Verrücktes Las Vegas
Der rote Sandstein Utahs begleitet uns bis St. George. Wir stehen vor dem ältesten Mormonentempel westlich des Mississippis. Dann sind wir plötzlich in Venedig, nein, am Nil, hoppla, in Paris - in Las Vegas haben Themenhotels Highlights aus aller Welt in die Wüste geholt. Wir besuchen eine Wedding Chapel, Hochzeitskapelle, und bummeln auf dem Las Vegas Boulevard. Welches Hotel gefällt den Kids wohl am besten: Circus Circus, Caesars Palace oder Mirage? 290 km.

IHRE HOTELS

Nächte StadtHotel Kategorie 

2

Los Angeles

Heights

***

1

Barstow

Holiday Inn

 ***

1

Laughlin

Aquarius Casino Resort

 ***(*)

1

Tusayan

Canyon Plaza Resort

  ***

1

Page

Lake Powell Resort

 ***

1

Springdale

Zion Park Inn

 ***

1

Las Vegas 

Circus Circus

 ***

1

Lone Pine

Frontier Motel

 ***

 2 

El PortalCedar Lodge

 ***

2

San Francisco

Holiday Inn Fisherman´s

 ****




IM REISEPREIS ENTHALTEN

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Los Angeles und zurück von San Francisco
  • Flughafen-/ Sicherheitsgebühren (ca. 95 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen in guten Hotels, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Zimmer mit Bad oder Dusche und WC in der gebuchten Belegung
  • Speziell qualifizierte Reiseleiter
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Amerikanisches Frühstück
  • 2 Picknicks
  • Abschiedsessen am 13. Tag
  • Ausflug ins Disneyland (ca. 75 €)
  • Fährfahrt in der Bucht von San Francisco
  • Eintrittsgelder/Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 125 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Gesellschaftsspiele, Malutensilien, Bälle und Decken werden zur Verfügung gestellt

9. Tag: Tal des Todes
Wir verlassen Las Vegas, die „Wüstenoase“. Auf den Spuren unzähliger Siedler, die auf ihrer strapaziösen Reise gen Westen das Tal des Todes durchquerten, gelangen wir zum tiefsten Punkt Nordamerikas: Badwater. Parallel zum sogenannten Golfplatz des Teufels fahren wir durch das beeindruckende Death Valley. Abends erreichen wir etwas kühlere Gefilde unterhalb des Mt. Whitney in Lone Pine. 400 km.

10.Tag: In den Yosemite-Nationalpark
An der Sierra Nevada entlang geht es nach Norden. Wir besorgen Leckeres für das Picknick am gut 3000 m hohenTioga Pass bei den Murmeltieren. Welch grandiose Landschaft breitet sich vor uns aus! Der Yosemite-Nationalpark, wegen seiner Tier- und Pflanzenwelt zum UNESCO-Naturdenkmal erhoben, wartet darauf, von uns erforscht zu werden. Sieht der Bridalveil-Wasserfall wirklich wie ein Brautschleier aus? 400 km. Zwei Übernachtungen in El Portal.

11.Tag: Wasserfälle und Riesenbäume
Bis zu 2500 Jahre alt können die riesigen Sequoia-Bäume, auch Redwoods genannt, werden. Auf einem Ausflug in den Mariposa Grove stehen wir vor den größten Exemplaren des Yosemite-Parks. Ein Problem für Fotografen, denn die Bäume passen nicht aufs Bild! Am Nachmittag bleibt Zeit für Spaziergänge am Mirror Lake. Ein besonders lohnendes Ziel ist der mächtige Yosemite-Wasserfall. Wer mag, kann auch eine Runde spielen oder faulenzen.

12.Tag: Von der Sierra Nevada zum Pazifik
„Das Land, wo Milch und Honig fließen“ - so stellten sich die Siedler Kalifornien vor. Tatsächlich ist das Zentraltal sehr fruchtbar - wie die vielen Orangen-, Pistazien-, Pfirsich- und Mandelfarmen zeigen. Auf einer Plantage erzählt uns ein Farmer, wie man die Früchte anbaut und bewässert. In San Francisco fahren wir gleich einmal durch die Stadt, vorbei an Chinatown und Russian Hill, Twin Peaks und Haight-Ashbury und besuchen die Seelöwen am Pier 39. 320 km. Zwei Übernachtungen in San Francisco.

13.Tag: San Francisco pur
Mit dem berühmten Cable Car geht es vom Fisherman's Wharf aus vorbei an viktorianischen Holzhäusern bergauf und bergab auf den berühmten Straßen von San Francisco. Dann stehen wir auf der bekanntesten Brücke der Welt, der Golden Gate Bridge. Die Fähre bringt uns zurück in die Stadt, vorbei an der ehemaligen Gefängnisinsel Alcatraz. Nachmittags bestimmen Sie das Programm: Noch ein paar Jeans oder Chucks für die Kinder shoppen? Beim gemeinsamen Abschiedsessen erzählen wir uns die besten Erlebnisse auf unserer Reise.

14.Tag: Good bye, America!
Gestern auf der Shoppingtour etwas vergessen, oder soll es noch einmal eine Fahrt mit dem Cable Car sein? Dann heißt es Abschied nehmen von unseren neuen Freunden. Es geht zum Flughafen und Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).

15.Tag: Nach Hause...
Wir landen morgens in Frankfurt und haben Anschluss zu den anderen Orten.

WICHTIGE HINWEISE
  • Der Flug ab Frankfurt oder München ist im Preis inklusive - Dieser findet mit Lufthansa statt. Die Preise beruhen auf einem Veranstaltertarif der Lufthansa. Platzangebot begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.
  • Bei Flügen ab allen anderen angebotenen Flughäfen (siehe Preise & Termine) fallen hierfür Zuschläge in unterschiedlicher Höhe an.
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz   
  • Preise für Single mit Kind auf Anfrage
  • Teilnehmerzahl: mindestens 12, höchstens 25 
    Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann der Veranstalter diese Reise – bis spätestens zum 21. Tag vor Reisebeginn – absagen.
  • Für die Einreise in die USA benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsangehörige einen maschinenlesbaren Reisepass (roter Europapass), der mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein muss. Staatsangehörige dieser Nationalitäten sind von der Visumpflicht befreit. Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht mehr für die visumfreie Einreise in die USA anerkannt. Deutsche, die mit einem vorläufigen deutschen Reisepass in die USA reisen möchten, benötigen ein Visum. Das Visum ist bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen. Alle Reisenden, auch Kinder jeglichen Alters benötigen einen eigenen maschinenlesbaren Pass mit Foto. Der maschinenlesbare deutsche Kinderreisepass berechtigt nur dann zur visumsfreien Einreise in die Vereinigten Staaten, wenn er vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurden, ein Foto enthält und seit der Ausstellung nicht verändert oder verlängert wurde. Die Eintragung des Kindes in den Reisepass eines Elternteils wird für die visumfreie Einreise nicht akzeptiert. Bitte beachten Sie auf jeden Fall die Informationen der amerikanischen Botschaft in Berlin, die Sie im Internet  können! (Reisepässe, die nach dem 25. Oktober 2005 ausgestellt wurden, müssen über ein digitales Lichtbild verfügen. Die maschinenlesbaren deutschen Reisepässe erfüllen dieses Kriterium bereits und berechtigen weiterhin bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des US-Visa Waiver Programmes. Reisepässe, die nach dem 25. Oktober 2006 ausgestellt wurden, müssen zusätzlich über biometrische Daten in Chipform verfügen (sog. E-passport). Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle regulären (bordeauxroten) deutschen Reisepässe (sowohl die vor dem 1.11.2005 ausgestellten maschinenlesbaren als auch die seit 1.11.2005 ausgestellten Reisepässe, sog. E-passports, die einen Chip enthalten). Bei der Einreise wird von allen Reisenden ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Porträtphoto gemacht. Wir weisen darauf hin, dass Sie für die Einhaltung der Visumvorschriften selbst verantwortlich sind.)
    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Eventuell anfallende Visumgebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.
    Jugendlichen unter 18 Jahren, die nicht in Begleitung ihrer Eltern/Erziehungsberechtigten reisen, wird zusätzlich zu den erforderlichen Einreisedokumenten die Mitnahme einer Einverständniserklärung der Eltern, möglichst auf englisch, empfohlen. Es wird außerdem dringend dazu geraten, sich bei der transportierenden Fluggesellschaft zu informieren, ob sie spezielle Unterlagen fordert. Für Minderjährige, die einen anderen Nachnamen als der mitreisende Elternteil haben, muss anhand von entsprechenden Dokumenten die Verwandtschaft nachgewiesen werden, z.B. durch eine Geburtsurkunde. WICHTIG! ESTA-Registrierung: Zur visumfreien Einreise in die USA ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben. Reisende müssen sich spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet registrieren und eine Referenznummer einholen, die zur Einreise in die USA berechtigt. Diese Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses, falls dieser bereits früher seine Gültigkeit verliert. Die Genehmigung ist seit 8. September 2010 kostenpflichtig, es fällt eine Gebühr von US-$ 14 pro Person an. Sie benötigen für die Beantragung im Internet zwingend eine gültige Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express). Da im Internetformular nicht nur allgemeine Daten sondern auch Fragen persönlicher Natur zu beantworten sind, empfehlen wir Ihnen, die Registrierung selbst vorzunehmen. Auf Wunsch übernimmt der Veranstalter für Sie die Registrierung gegen eine Gebühr von 15 € pro Person. In diesem Fall benötigen wir von Ihnen den sorgfältig ausgefüllten und unterschriebenen Fragebogen bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn. Sie können sich unter folgender Internetadresse registrieren: https://esta.cbp.dhs.gov. Hinweis zur korrekten Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird. Im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung müssen Sie ein Visum für die Einreise in die USA beantragen. Wir empfehlen Ihnen daher, die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung frühzeitig durchzuführen. Dann bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung. Die Beantragung eines Visums ist mit einem persönlichen Interview bei einem der US-Konsulate verbunden. Aus diesem Grund kann Studiosus Ihnen bei der Visabesorgung nicht behilflich sein. Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-Genehmigung versucht werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist in solchen Fällen mit einer Zurückweisung des Reisenden an der US-Grenze zu rechnen.
  • Keine Impfungen vorgeschrieben.